"Endlich Freitag" ist ein dokumentarisch angelegter Kurzfilm mit dem Thema "subversiv", der einen Hausmeister porträtiert. Aus seinen Gewohnheiten heraus kann man dem Begriff Subversion eine dynamische Kraft entnehmen, die den Alltag stärkt. Der Hausmeister lässt sich nicht diktieren, was er zu tun hat. Daraus gewinnt er unglaubliche Freiräume. Er stellt Dinge in Frage, entwickelt daraus Ideen, die ein neues Potential aufdecken. Dennoch bleibt die negative Seite, die im Begriff subversiv steckt, auch in seinem Umfeld nicht aus. In dem er die Prinzipien seiner Arbeit unterwandert hilft er mit Sicherheit wenig. Doch anstatt einer Revolution folgt schlichtes Nichtstun.
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